Grundschule Nützen-Lentföhrden
Herzlich Willkommen

Schulkonzept

 

Pädagogische Konzepte

1. Chancengleichheit / Hausaufgabenhilfe

Aus dem Entwicklungsschwerpunkt Hausaufgabenhilfe hat sich in den letzten Jahren ein fester Bestandteil unseres Schullebens entwickelt. Von Montag bis Donnerstag findet seit dem Schuljahr 2002/2003 in der Grundschule in Lentföhrden regelmäßig in der 5. und 6. Stunde eine Hausaufgabenhilfe für ausgewählte Kinder statt. Die Betreuung erfolgt durch pädagogische Hilfen, die stundenweise vom Schulverband bezahlt werden. (An allen Tagen findet ebenfalls eine Hausaufgabenbetreuung im Hort statt. Die Betreuung erfolgt durch die pädagogischen Hilfen der Schule, die Bezahlung liegt aber in der Zuständigkeit der Gemeinde). In der Grundschule in Nützen wird an zwei Tagen in der Woche eine Hausaufgabenhilfe angeboten, deren Betreuung ebenfalls vom Schulverband bezahlt wird.Für beide Standorte gilt folgender pädagogischer Hintergrund:

Hausaufgabenhilfe: - eine Maßnahme zur individuellen Förderung und als Beitrag zur Chancengleichheit -

Wir sind in unserer Arbeit in den Grundschulen in Nützen und Lentföhrden bestrebt, jedem Kind gerecht zu werden und es entsprechend seiner Leistungsfähigkeit zu fordern und zu fördern. Wir versuchen den Schülerinnen und Schülern differenzierte Angebote im Unterricht zu machen, um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Die Anfertigung von Hausaufgaben ist notwendig, ihre erfolgreiche Durchführung jedoch keinesfalls eine Selbstverständlichkeit, da die Kinder trotz einer Erziehung zur Selbstständigkeit noch sehr auf Unterstützung angewiesen sind.

Ziel der Hausaufgabenhilfe ist es, die Selbstständigkeit der Kinder zu fördern und sie langfristig zu befähigen, ihre Hausaufgaben eigenständig bewältigen zu können. Dieses ist nur in einer kleinen Gruppe möglich. Deshalb wählen die Lehrkräfte die betreffenden Kinder nach pädagogischen Gesichtspunkten aus.

In besonderer Weise sind die Lehrkräfte bestrebt, den Kindern die Teilnahme an der Hausaufgabenhilfe zu ermöglichen, die kaum oder keine ausreichende Unterstützung aus ihrer häuslichen Umgebung erfahren. Die Ursachen für die mangelnde Unterstützung sind sehr verschieden und können von den Lehrkräften nur sehr selten behoben werden. Außerdem finden Kinder in manchen Elternhäusern nicht die notwendige ruhige Arbeitsatmosphäre, um ihre Aufgaben konzentriert erledigen zu können. Aus den genannten Gründen haben einige Kinder mehr oder weniger regelmäßig ihre Hausaufgaben nicht oder nicht vollständig erledigt. Manche Kinder kommen deshalb bereits mit einem unguten Gefühl zur Schule, wodurch sie in ihrer Aufmerksamkeit oftmals eingeschränkt sind. Gelegentlich versuchen sie diese Situation durch störendes Verhalten zu verdecken. Wenn Gespräche mit Eltern und anderen Personen, die sich um die Kinder kümmern, keine Erfolge zeigen, sollte die Schule Möglichkeiten haben, den betroffenen Kindern eine Hausaufgabenhilfe anzubieten. Diese sollte in Gruppen mit jeweils höchstens 10 Kindern erfolgen, damit das einzelne Kind Zuwendung erfahren kann und eine ruhige Lernatmosphäre gewährleistet werden kann. Es soll keine Nachhilfe erteilt werden! Werden Kinder für die Hausaufgabenhilfe ausgewählt, so erhalten die Eltern darüber eine schriftliche Information. Die Mitteilung erfolgt erst nach Rücksprache mit der Person, die die Hausaufgabenhilfe durchführt, damit die Gruppengröße nicht ohne Wissen der Betreuung verändert wird. Sind so viele Kinder für die Hausaufgabenhilfe vorgesehen, dass die Gruppen zu groß werden, muss nach tatsächlicher Bedürftigkeit entschieden werden. Ein Austausch über die Kinder zwischen Betreuung und Lehrkräften ist sehr wünschenswert. Die Schule stellt Räumlichkeiten zur Durchführung der Hausaufgabenhilfe zur Verfügung.

2. Pädagogische Hilfen im Unterricht

Aus dem Projekt „Hausaufgabenhilfe“ hat sich mit der Zeit eine weitere Unterstützung für den Unterricht entwickelt: An unseren Schulen in Lentföhrden und in Nützen arbeiten pädagogische Hilfen im Unterricht mit. Sie sind als Doppelbesetzung im Unterricht mit dabei, leisten im Krankheitsfall von Lehrkräften Aufsicht in den Klassen bei Eigenlernzeiten. Weitere Aufgaben der pädagogischen Hilfen:

Der Schulverband finanziert die pädagogischen Hilfen, ist dazu aber nicht verpflichtet. Die dafür notwendigen Haushaltsmittel werden jährlich neu festgesetzt und können entfallen, wenn es die finanzielle Situation des Schulverbands notwendig macht. Das Kollegium ist für diese Art der Unterstützung sehr dankbar.

3. Prävention a) Gesundheitserziehung – Projekt „Klasse 2000“

In unserer Schule hat man die Gelegenheit andere zu treffen und kennen zu lernen. Dabei wollen sich alle wohl fühlen und gut miteinander auskommen. Deshalb nimmt die Grundschule Lentföhrden/Nützen an dem Projekt Klasse 2000 teil, dessen Ziele sind:

Die wichtigste Grundlage für eine gesunde Entwicklung des Kindes legen die Eltern. Das Projekt Klasse 2000 kann die Eltern bei dieser Aufgabe unterstützen. In besonderen Unterrichtsstunden stellen Gesundheitsförderer bestimmte Inhalte des Programms vor. Im Laufe eines Schuljahres beläuft sich die die Gesamtstundenzahl, die dann hauptsächlich von den Lehrkräften durchgeführt wird, auf bis zu 15 Unterrichtsstunden,. Die Lehrkräfte erarbeiten gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Themen wie: gesunde Ernährung, Bewegung und Entspannung, Gefühle, Lösung von Problemen und Konflikten, Umgang mit Gewalt, Gefahren von Tabak und Alkohol, Tricks der Werbung. Dieses Projekt wird im Heimat- und Sachunterricht durchgeführt. Finanziert wird das Programm durch Spenden von Paten (z.B. Raiffeisenbank, Lions Club Kaltenkirchen, Sparkasse Südholstein, örtlichen Firmen oder Privatleuten). Die Paten werden von der Schule gesucht. Wir danken allen Paten für die Unterstützung.

b) Suchtprävention

Um die Persönlichkeit der Kinder weiter zu stärken, werden unsere Schulen außerdem durch die Suchtberatungsstelle (ATS) Kaltenkirchen projektartig unterstützt. In den Eingangsklassen wird z.B. mit „Hexe Bruni“ gearbeitet.

c) Gewaltprävention

Die Schüler/innen der Klassenstufen 2 und 3 können sich zu Konfliktlotsen ausbilden lassen. Dafür besuchen sie die „Streitschlichter-AG“, die einmal in der Woche stattfindet. Haben einige Kinder diese Ausbildung durchlaufen, sind sie die „Konfliktlotsen“, die anderen Kindern bei Streitereien helfen, Lösungsansätze zu finden, um einen bestehenden Konflikt für alle Parteien zufriedenstellend zu beenden. Die „aktuellen Konfliktlotsen“ werden per Fotowand im Schulgebäude vorgestellt, sodass alle Schüler/innen wissen, wer im Konfliktfall ihre ersten Ansprechpartner sind. Betreut werden die Konfliktlotsen bei Bedarf weiterhin durch die Lehrerin, die sie ausgebildet hat oder durch die Schulsozialarbeiterin.

4. Mitbestimmen und Mitgestalten

Die Schüler/innen der Grundschule Nützen/Lentföhrden treffen sich einmal wöchentlich im Klassenrat, um über Wünsche, Anregungen, Bedürfnisse, bestehende Konflikte etc. zu reden, die die einzelnen Klassen betreffen. Die Gesprächsthemen werden vorher gesammelt. Dabei entwickelt jede Klasse ein für sie geeignetes System wie z.B. Notieren der Themen in einem Klassenratsbuch, Lose-Blatt- Sammlung in einem „Briefkasten“, mündliche Mitteilungen an die Klassensprecher. Die gesammelten Themen werden dann in der Klassenratsstunde im Plenum besprochen. Jedem Kind wird dadurch Raum gegeben, Probleme anzusprechen, Anregungen zur Schulgestaltung zu geben oder Lösungsansätze in Konfliktsituationen beizusteuern. Die Klassenratsstunde ersetzt eine Religionsstunde. Im Klassenrat werden auch Themen angesprochen, die an den Schülerrat weitergegeben werden. Der Schülerrat setzt sich aus 2 Schüler/innen jeder Klasse zusammen und trifft sich monatlich (in regelmäßigen Abständen) mit der Schulleitung, die die Anregungen der Kinder aufnimmt und an die Lehrer- und/oder Schulkonferenz weitergibt. So werden die Schüler/innen aktiv in den Schulgestaltungsprozess eingebunden und beteiligen sich an der Gestaltung des Schullebens wie z.B. Schulhofgestaltung, Anschaffung von Pausenspielgeräten, Pausenregelungen, Planung und Vorbereitung von Veranstaltungen, Aufstellen von Regeln, die für ein friedliches Miteinander wichtig sind etc. Die Ausleihe der Pausenspielgeräte wird in Lentföhrden durch die Kinder organisiert, an beiden Standorten sind sie neben einer erwachsenen Fachkraft an der Ausleihe der Schülerbücherei beteiligt. Ziel ist es, dass die Kinder lernen, Eigenverantwortung zu übernehmen, sich stärker mit der Schule zu identifizieren und darauf zu achten, bestehende Werte zu erhalten. Das Zusammenleben an unserer Schule wird durch Vereinbarungen, die sich an der Schulordnung orientieren, geregelt. Diese Regeln sollen den Kindern einen stressfreien Umgang miteinander ermöglichen.

5. Vertretungskonzept

Es war an unseren Schulen schon immer selbstverständlich, den Unterrichtsausfall zu minimieren. Bei Krankheit oder anderen Gründen des Fehlens von KollegInnen muss ein Vertretungskonzept greifen, um die Verlässlichkeit zu gewährleisten. Es kann dabei aber nicht nur darum gehen, den Unterrichtsausfall quantitativ aufzufangen, sondern auch die Qualität des Vertretungsunterrichtes sollte gewährleistet sein. Die zusätzliche Belastung der KollegInnen muss gering gehalten werden, da auf die Lehrkräfte in den letzten Jahren zunehmend umfangreichere Aufgaben zugekommen sind. Deshalb sollte Vertretungsunterricht in Randstunden über die Pflichtstundenzahlen hinaus nur dann erteilt werden, wenn diese Maßnahme pädagogisch sinnvoll ist (AG-Stunden in der 6. Stunden, Förderunterricht etc. können ausfallen).

Basierend auf diesen Überlegungen reagieren unsere Schulen bei plötzlichem Lehrerausfall mit folgenden Maßnahmen:

Ist der Vertretungsunterricht planbar (langfristige Erkrankung, Fortbildung, Beurlaubung etc.), kann darüber hinaus auf folgende Möglichkeiten zurückgegriffen werden, um Stundenausfall zu minimieren: Bei „geplanter“ Abwesenheit der Fachkraft muss der Unterricht durch diese vorbereitet und die Vorbereitung sowie Arbeitsmaterialien der Vertretungskraft zur Verfügung gestellt werden. Wandertage etc. sind möglichst an Tagen durchzuführen, an denen der Klassenlehrer / die Klassenlehrerin mit vielen Stunden in der Klasse ist. Fallen mehrere Lehrkräfte gleichzeitig aus, muss bei unzumutbarer Belastung aller Beteiligten auch Unterricht in begrenztem Umfang ausfallen können.

6. Frühradfahren in den Klassen 1 und 2

Uns liegt die Sicherheit der Kinder auf ihrem Schulweg am Herzen. Da viele Kinder gerne mit dem Fahrrad zur Schule kommen, wollen wir dafür sorgen, dass sie dies auf sicherem Wege tun können. Das Frühradfahren ist ein psychomotorisches Training, das zum Beispiel den Gleichgewichtssinn, das Reaktionsvermögen oder auch das Koordinationsvermögen der Schüler fördert. Hauptziel dieses Trainings ist „die Reduzierung von Unfällen von und mit Rad fahrenden Kindern.“ Dieses Training hat jedoch nicht zur Folge, dass die Kinder befähigt werden, bereits in der 1.Klasse zur Schule fahren zu können. Um sicher am Straßenverkehr teilnehmen zu können, müssen die Schüler nicht nur ihr Fahrrad beherrschen, sondern auch Verkehrssituationen einschätzen können. Diese Fähigkeit haben die Kinder zu dieser Zeit meist noch nicht. Das Frühradfahren ist ein Schritt in diese Richtung. Die Teilziele des Frühradfahrens sind:

 

7. Schulhund Bibo

Bibo ist da! Seit Beginn des Schuljahres 2015/16 gehört der Schulhund Bibo zu unserer Schule. Bibo lebt bei unserer Lehrerin Frau Forchel und begleitet sie an 1-2 Tagen pro Woche in den Unterricht. Bereits vor den Sommerferien wurden sowohl Bibo als auch die Kinder an diese Situation gewöhnt. Denn für alle bedeutet es, dass neue Regeln eingehalten werden müssen. Bibo musste sich an viele Kinder, ein neues Gebäude und neue Abläufe gewöhnen. Dies wurde ganz behutsam Stück für Stück durchgeführt. Für die Kinder bedeutet ein Schulhund, dass sie viel mehr Rücksicht nehmen und Empathie zeigen müssen. Im Klassenzimmer muss eine ruhige und entspannte Atmosphäre herrschen. Da Bibo ein ausgesprochen freundlicher und liebevoller Hund ist, fällt das niemandem schwer. Und die Kinder profitieren davon natürlich auch. Die angestrebten Ziele des Einsatzes eines Schulhundes sind: eine individuelle Förderung der einzelnen Schüler und ein effektiveres Arbeiten in der Klassengemeinschaft Schüler gehen lieber zur Schule Außenseiter werden aus ihrer Isolation geholt, das Selbstwertgefühl wird gestärkt Auffälligkeiten reduzieren sich Positive Sozialkontakte werden gefördert Durch gelenkte Interaktionen im Klassenverband, in der Kleingruppe oder der Einzelarbeit können unter anderem Probleme in den Bereichen Wahrnehmung, Emotionalität, Sozialverhalten, Lern- und Arbeitsverhalten und Motorik verbessert werden, da der Hund als "Katalysator" wirkt. Bibo hat seinen eigenen Ruheplatz im Klassenraum, sodass er sich jederzeit zurückziehen kann. Ein aktuelles Gesundheitszeugnis vom Tierarzt liegt vor und Frau Forchel, die auf langjährige Erfahrung mit Hunden zurückblicken kann, hat gemeinsam mit ihm den Hundeführerschein abgelegt. Im Vorwege des Schulhundeeinsatzes wurden die Lehrerkonferenz, der Schulverband und die Elternschaft dazu befragt. Überall stieß der Vorschlag auf ein positives Echo.

bibo

8. Entwicklungsschwerpunkte

Kinder sollen zu selbstbewussten und selbstständigen jungen Menschen gebildet werden. Dazu müssen sie Erfolgserlebnisse erfahren. An unserer Schule sollen für Schüler und Schülerinnen vielfältige Möglichkeiten geschaffen werden, in unterschiedlichen Bereichen ihr Bestes zu geben. Sie sollen ihre individuelle Leistungsbereitschaft nachhaltig entwickeln können und dadurch ein positives Verhältnis zu sich selbst finden. Die Schulkonferenz wird über weitere Entwicklungsschwerpunkte beraten und entscheiden.

9. Enrichment-Programm Schleswig-Holstein

Besonders begabten und interessierten Schülerinnen und Schülern wird im Enrichment-Programm des Landes Schleswig-Holstein die Chance geboten, Erfahrungen mit Themen, Problemen, Kulturen, Fachdisziplinen und Berufsfeldern zu machen, die in dieser Tiefe und Breite nicht im Schulunterricht vorgesehen sind.

Ziel ist es, Stärken zu fördern, neue Interessen zu wecken oder zu entdecken und dadurch Freude zu weiterem Lernen anzuregen. Es nehmen nur Schülerinnen und Schüler teil, die von den Schulen oder den schulpsychologischen Diensten benannt und für geeignet gehalten werden.

In Verbünden unterschiedlicher Größe sind aktuell 60 Stützpunktschulen zusammengeschlossen. Diese bieten ein spezielles Kursprogramm für nominierte Schülerinnen und Schüler von insgesamt ca. 250 Schulen an. Im Schuljahr 2011/12 haben ca. 200 Kurse stattgefunden, an denen landesweit rd. 2200 Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben. Die gesamte Organisation des Enrichment-Programms wird über www.enrichment.schleswig-holstein.de gesteuert. Dort kann man auch die beteiligten Schulen, Ansprechpartner und das Kursprogramm finden. Das Enrichment-Programm wird vom Bildungsministerium getragen und regional von unterschiedlichen Institutionen und Sponsoren unterstützt. Sponsor für den Verbund Pinneberg/Neumünster/Bad Segeberg, welchem die Grundschule Lentföhrden angehört, ist die Stiftung der Sparkasse Südholstein.

Bei Fragen zum Enrichment-Programm an der Grundschule Lentföhrden wenden Sie sich gern an Frau Eising im Sekretariat.

10. Schulische Assistenzkraft

Eine weitere Unterstützung für den Schulbetrieb stellt seit Januar 2016 die schulische Assistenzkraft dar, die an beiden Standorten der Grundschule tätig ist.

Die schulische Assistenzkraft ist Teil des multiprofessionellen Teams an einer Grundschule. Hier am Beginn der schulischen Laufbahn der Kinder werden neue emotionale und soziale Anforderungen gestellt, die mit Hilfe der Assistenzkraft besser bewältigt werden können. Die Assistenzkraft unterstützt Schüler und Schülerinnen, um für alle Kinder in der Klasse die Lernbedingungen zu verbessern und dadurch auch die Lehrkräfte zu entlasten.

Als Tätigkeitsbereich kommt besonders in Betracht:

Die schulische Assistenzkraft ist außerdem Ansprechpartner der in Nützen/Lentföhrden tätigen Schulbegleiter und Schulbegleiterinnen.

Wir begrüßen als schulische Assistenzkraft Frau Katja Dalldorf und freuen uns, sie in unserem Team zu haben.

11. Schulsozialarbeit

Auf anliegendes Konzept wird verwiesen:

-Konzept schulische Sozialarbeit-

Grundschule Lentföhrden
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06.+07.03.17
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